Präsentieren Sie als Immobilienverkäufer Ihre Immobilie so perfekt wie möglich.

Je größer die Zielgruppe, desto größer die Auswahl an passenden Käufern. Denken Sie!

Das Problem:
Je mehr Interessenten, desto mehr Stress. Und: Je mehr Besichtigungen bedeutet noch lange nicht, wieviele Kaufinteressenten tatsächlich geeignet sind. Je besser Sie Ihr Angebot beschreiben, desto eher vermeiden Sie unnötige Besichtigungen durch die Interessenten, die nachher doch nicht kaufen.

Natürlich macht Spaß und es ist spannend mal einen Blick in die Eigenheime und Domizile fremder Menschen zu werfen. Und ganz klar: Es gibt wirklich Menschen, die sich das Besichtigen von Immobilien zu ihrem Hobby gemacht haben. Hier eine schöne Eigentumswohnung, dort ein Einfamilienhaus: Besichtigungstouristen nehmen zu.

Bei manchen Besuchern kann man es auch nachvollziehen, wenn diese einfach noch nicht ihre eigenen Vorstellungen kennen, wie sie künftig leben möchten oder nicht leben möchten. Immobilienbesitzer balancieren hier auf einem dünnen Eis.

Welcher ist wirklich interessiert? Wer will „nur mal gucken“?

Klein aber fein: Die richtige Interessenten-Auslese

Gegen eine gewisse Zahl dieser Touristen ohne echte Kaufabsicht werden Sie kaum etwas unternehmen können. Beschreiben Sie Ihr Angebot jedoch sehr detailliert, so wird die echte Zielgruppe potentieller Kaufinteressenten besser definiert und eingeschränkt, so dass Sie sich auf diese wenigen, jedoch kaufkräftigen Interessenten festigen können.

Zeitraubende und unnötige Besichtigungen kann man vermeiden indem eine genaue und ehrliche Beschreibung die „Spreu vom Weizen“ trennt. Natürlich sollte man nicht alles beschreiben, schließlich soll der wirkliche Interessent bei der Besichtigung noch positiv überrascht werden können.

Stellen Sie schon am Telefon die richtigen Fragen

Nehmen Sie Ihre Interessenten schon am Telefon unter die Lupe. Hat dieser wirkliches Interesse? Hat er genaue Vorstellungen von seiner zukünftigen Immobilie? Sind die Räumlichkeiten (von der Größe und Zimmeranzahl) überhaupt passend? Weiß er bereits, wann er ungefähr umziehen will? Je konkreter die Antworten, desto handverlesener ist wohl auch der Interessent. Und wenn es doch noch zu viel wird: Makler fragen.

Wer sicher gehen will und sich unnötige Besichtigungen ersparen will, der sollte in Erwägung ziehen einen Makler seines Vertrauens hinzuzuziehen. Er prüft nicht nur das Interesse vor der eigentlichen Besichtigung, sondern beschreibt ihre Immobilie vorab schon so treffend, dass Besichtigungstouristen fern bleiben. Außerdem sollte man die richtige Preisfindung, die Erfahrung und Menschenkenntnis sowie die professionelle Verkaufsführung durch einen Makler nicht unterschätzen! Zudem werden Emotionen im Verkaufsgespräch neutralisiert und Sie werden als Verkäufer nicht gleich im Preis mit der Salami-Technik gedrückt.

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